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Shorin-Ryu Seibukan Karate

Seibukan Karate

Shorin-Ryu und speziell Seibukan-Karate ist eine Stilrichtung, die in Okinawa/Japan entstanden ist und aus dem sich viele andere Stile entwickelt haben.

Shorin-Ryu Seibukan beinhaltet viele Bewegungsabläufe, die einer 90-Grad-Stellung entspringen und praktiziert das Erlernen korrekter, präziser Bewegungen und Ausführungen durch Wiederholung von Katas und Übungsformen. Agressivität und die Fähigkeit aus der Verteidigung heraus unmittelbar zum Gegenangriff überzugehen, sind ebenso Grundprinzipien dieses Stils, wie der gleichberechtigte Einsatz von Händen und Füßen.

Obwohl Shorin-Ryu weder ein weicher noch ein harter Stil ist, erfordert er ein hohes Maß an Schnelligkeit und Beweglichkeit, ist kraftvoll und präzise.

Karate - Ursprung & Philosophie

Okinawa, eine Insel südlich von Japan.
In den drei Ortschaften Tomari, Shuri und Naha entwickelten sich die Selbstverteidigungstechniken ("Te") weiter. Es entstand das Tomari-Te (Shorin-Ryu), Shuri-Te (Shorin-Ryu) und das Naha-Te (Shorei-Ryu).

Okinawa

Karate ist ein Kampfsport, dessen Ursprünge bis etwas 500 Jahre n.Chr. zurückreichen. Chinesische Mönche, die keine Waffen tragen durften, entwickelten aus gymnastischen Übungen im Lauf der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung. Diese Kampfkunst galt auch als Weg der Selbstfindung und Selbsterfahrung. Als Sport ist Karate relativ jung: Erst Anfang dieses Jahrhunderts entstand in Japan aus der traditionellen Kampfkunst ein Kampfsport mit eigenem Regelwerk.

Tempel

Auch heute noch spiegelt sich im Karate-Do die fernöstliche Philosophie wieder. Übersetzt bedeutet "Karate-Do" soviel wie der Weg der leeren Hand".
Im wörtlichen Sinn heißt das: der Karateka (Karatekämpfer) ist waffenlos, seine Hand ist leer.
Das "Kara" (leer) ist aber auch ein ethischer Anspruch.
Danach soll der Karateka sein Inneres von negativen Gedanken und Gefühlen befreien, um bei allem, was ihm begegnet, angemessen handeln zu können.

Mönche

Im Training und im Wettkampf wird dieser hohe esthische Anspruch konkret:
Nicht Sieg oder Niederlage sind das eigentliche Ziel, sondern die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch Selbstbeherrschung und äußerste Konzentration. Die Achtung des Gegners steht an oberster Stelle.

Training

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